Samstag, 24. Januar 2015

Buch 8: China zur Zeit der großen Tai Chi-Meister





In der Zeit um 1900 vollzog China den Schritt in die "Moderne". Der Übergang vom mandschurischen Kaiserreich zur Republik war ein einschneidendes Ereignis. Ein Autor dieser Zeit spricht 1928 von einem "(…) Riesenreich China, das zur Zeit im Vordergrund des Weltgeschehens steht, das in leidenschaftlicher Form um die Wiedergewinnung seiner vollen staatlichen Souveränität ringt und bis in seine Grundtiefen erschüttert ist von der geistigen, sozialen und kulturellen Auseinandersetzung seiner eigenen uralten Kultur mit der westländischen Ideenwelt und Zivilisation."

In dieser Zeit wurde die alte Kampfkunst Tai Chi Chuan unter anderem von den Meistern Yang Chengfu und Wu Jianquan reformiert und erstmals einer breiten chinesischen Öffentlichkeit vorgestellt. In seiner neuen Form wurde das Tai Chi Chuan so populär, dass es heute weltweit mit großer Begeisterung geübt wird. Um die Reformleistung der Tai Chi-Meister Yang Chengfu und Wu Jianquan und damit das heute geübte Tai Chi Chuan besser zu verstehen, ist es hilfreich, die Lebensumstände der Meister und ihre Zeit zu kennen. Mit Texten von 23 Zeitzeugen und 43 Fotos und Abbildungen

Inhalt:

- Die Mandschu-Dynastie
- China im Wandel
- Auftakt zum letzten Akt des chinesischen Kaiserreiches
- Reform des Bildungswesens
- Der Zusammenbruch des Kaiserreiches
- Peking nach der Revolution
- Kindheitsjahre der Republik
- Stationen in Shanghais Entwicklung
- Shanghaier Momentaufnahmen

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