Freitag, 13. September 2013

Doktorarbeit 4: Kampf und Bewegung

Eine kulturhistorisch-bewegungstheoretische Analyse am Beispiel des ostasiatischen Kampfsports

Hyosong Gu

Dissertation beim Fachbereich Sportwissenschaft der Universität Hamburg, 1999/2000

Diese Arbeit will aufzeigen:

- welche Faktoren das Phänomen “Kampf” ermöglichen.
- daß der Kampfsport als ein human rücksichtsvolles Spiel entstanden ist.
- daß Ki (Qi) 氣 - die oft mißverstandene Energie - nicht mystisch anzusehen ist.
- daß die Entwicklung der Bewegungen, insbesondere der des asiatischen Kampfsports, die Tendenz zeigt, Streckbewegungen des Körpers und somit auch überwiegend die Streckmuskeln zum Einsatz zu bringen.
- was `Übungsformen ́ bei asiatischen Kampfsportarten sind und wie sie, anders als in den europäischen Kampfsportarten, zustande gekommen sind.

Mehr: hier

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen